Frühstücksfleisch Blog

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Mett macht man aus Schwein oder Kalb
Aber was ist dann "Halb und Halb"?

Merred Olberding aus Stäfa schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Eveline Amrein aus Grüningen schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Tobias Stauss aus Insbruck schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Lucie Deuss aus Messenkamp schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Catharina Gairing aus Hoyerswerda schrieb dazu:

Wer Würste ohne Pelle brät
wird sehen, dass das nicht geht.

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Firas Gaertner aus Luckenwalde schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Judith Cseh aus Schw. Gmünd schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Gudrunmaria Arend aus Brackel schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Ninja Dochan aus Wesendorf schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Baldrian Riechwald aus Mupperg schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Friedbert Kusterer aus Contern schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Edagr Weps aus Weißenbrunn schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Itenzia Parfenowa aus Schwabach schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Drasko Bernhard aus Gretzenbach schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Matthias Nehe aus Langenbernsdorf schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Dana Herman aus Nastätten schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Inke Hafemann aus Breitenbach schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Albrech Grigoreanu aus Winnweiler schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Liane Brachfeld aus Himmelpforten schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Ina Masurek aus Eugendorf schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Burkhard Kristof aus Goldswil schrieb dazu:

Willst du Hausierende verjagen,
schenk' ihnen Pfälzer Schweinemagen.

Magnus Kramps aus Schöppingen schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

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